Bildnachweis: Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.

Stark im Kiez – Gesund aufwachsen in Gemeinschaft

Projektträger: Wassertor e. V.

Im Quartier Wassertorplatz wachsen viele Kinder unter herausfordernden sozialen Bedingungen auf. Rund 65 Prozent der Kinder sind von Kinderarmut betroffen, jedes fünfte Kind ist übergewichtig und sprachliche, motorische sowie kognitive Entwicklungsdefizite treten überdurchschnittlich häufig auf. Der Alltag vieler Familien ist zudem von gesundheitlichen und psychosozialen Belastungen geprägt.

An dieser Ausgangslage knüpft das Projekt an und baut auf den Erfahrungen des Vorgängerprojekts „Gesunde Lebensweise durch Empowerment und Selbstwirksamkeit von Kindern“ auf. Ziel ist es, die Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder im Quartier Wassertorplatz weiter zu stärken und nachhaltig zu verankern.

Im Rahmen des vorangegangenen Projektes hat sich gezeigt: Eine gesunde Lebensweise lässt sich besonders dann dauerhaft umsetzen, wenn auch die Eltern aktiv eingebunden werden. Nachhaltige Veränderungen im Verhalten der Kinder gelingen vor allem, wenn gesundheitsfördernde Impulse im häuslichen Alltag aufgegriffen und unterstützt werden. Deshalb legt das Projekt in seiner Weiterentwicklung einen besonderen Schwerpunkt auf die Sensibilisierung und aktive Einbeziehung von Eltern, um langfristige und ganzheitliche Wirkungen zu erzielen.

Ein zusätzlicher und häufig übersehener Bedarf zeigt sich zudem in der Mädchenarbeit. Mädchen* bleiben in vielen bestehenden Angeboten unsichtbar oder unterrepräsentiert, während für Jungen deutlich mehr niedrigschwellige Freizeitangebote existieren. Deshalb wird im Rahmen dieses Projektes ein geschützter Raum für Mädchen geschaffen, in dem gezielt Schwerpunkte auf geschlechtsspezifische Themen gesetzt werden können.

Im Quartier Wassertorplatz wachsen viele Kinder unter herausfordernden sozialen Bedingungen auf. Rund 65 Prozent der Kinder sind von Kinderarmut betroffen, jedes fünfte Kind ist übergewichtig und sprachliche, motorische sowie kognitive Entwicklungsdefizite treten überdurchschnittlich häufig auf. Der Alltag vieler Familien ist zudem von gesundheitlichen und psychosozialen Belastungen geprägt.

An dieser Ausgangslage knüpft das Projekt an und baut auf den Erfahrungen des Vorgängerprojekts „Gesunde Lebensweise durch Empowerment und Selbstwirksamkeit von Kindern“ auf. Ziel ist es, die Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder im Quartier Wassertorplatz weiter zu stärken und nachhaltig zu verankern.

Im Rahmen des vorangegangenen Projektes hat sich gezeigt: Eine gesunde Lebensweise lässt sich besonders dann dauerhaft umsetzen, wenn auch die Eltern aktiv eingebunden werden. Nachhaltige Veränderungen im Verhalten der Kinder gelingen vor allem, wenn gesundheitsfördernde Impulse im häuslichen Alltag aufgegriffen und unterstützt werden. Deshalb legt das Projekt in seiner Weiterentwicklung einen besonderen Schwerpunkt auf die Sensibilisierung und aktive Einbeziehung von Eltern, um langfristige und ganzheitliche Wirkungen zu erzielen.

Ein zusätzlicher und häufig übersehener Bedarf zeigt sich zudem in der Mädchenarbeit. Mädchen* bleiben in vielen bestehenden Angeboten unsichtbar oder unterrepräsentiert, während für Jungen deutlich mehr niedrigschwellige Freizeitangebote existieren. Deshalb wird im Rahmen dieses Projektes ein geschützter Raum für Mädchen geschaffen, in dem gezielt Schwerpunkte auf geschlechtsspezifische Themen gesetzt werden können.

Projektbeschreibung

Im Rahmen des Projektes werden verschiedene Angebote im offenen Kinder- und Jugendbereich innerhalb des Mehrgenerationenhauses umgesetzt. Das Mehrgenerationenhaus Wassertor, mit seinem langjährigen Personal vor Ort, ist im Wassertorgebiet fest verankert und in der Nachbarschaft bekannt. Besondere Schwerpunkte liegen hierbei auf den Themen Ernährung und Bewegung und der Aufklärung von Mädchen* zu geschlechtsspezifischen Themen. Kinder stellen hierbei die primäre Zielgruppe dar. Sekundär werden auch Eltern erreicht, um die Gesundheitskompetenzen in den familiären Strukturen nachhaltig zu verankern.

Zielgruppe

Werdende, junge Familien mit Kindern; Kinder/Jugendliche im Alter von 6-14 Jahren; Menschen mit Migrationsgeschichte; Mädchen

Handlungsfelder

Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung/Entspannung/psychische Gesundheit, Stärkung von Gesundheits- und Lebenskompetenzen

Lebenswelt

Stadtteilzentrum; Mehrgenerationenhaus

Ziele

  • Förderung der gesundheitlichen Chancengleichheit im Wassertorkiez
  • Stärkung von Prävention und Gesundheitskompetenz in sozial benachteiligten Familien
  • Stärkung von Mädchen* und geschlechtssensible Gesundheitsförderung
  • Förderung der sozialen Teilhabe von Kindern und Jugendlichen im Quartier
  • Verbesserung der Vernetzung im Sozialraum und Anbindung an bestehende bezirkliche Gesundheitsstrategie

Maßnahmen

  • Gesundheitsfördernde Gruppenangebote für Kinder zu den Themen Ernährung, Bewegung und Körperwahrnehmung
  • Gezielte Elternansprache und begleitende Angebote (z.B. Mütterfrühstück)
  • Aufbau eines geschützten Mädchenraums mit regelmäßigen Treffen, Förderung des Austauschs zu den Themen Pubertät, Menstruation, Körperbild und psychischer Gesundheit
  • Partizipative Gestaltung von Angeboten im offenen Kinder- und Jugendbereich; Einbindung der Kinder in Themenwahl und Umsetzung
  • Zusammenarbeit mit Schulen, Kitas, Fachstellen und anderen Projekten im Stadtteil

Good Practice Kriterien

Partizipation, Empowerment, Zielgruppenbezug, Setting-Ansatz, niedrigschwellige Arbeitsweise, Qualitätsmanagement, Nachhaltigkeit

Projektinformationen

Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
Handlungsraum: GI Kreuzberg-Nord

Projektlaufzeit: 01.03.2026 – 31.12.2028
Projektbudget: 40.000,00 €

Kontakt

Organisation: Wassertor e. V.
Anschrift: Wassertorstraße 48, 10969 Berlin-Kreuzberg

Tel: 030 61507261
E-Mail: info@wassertor.org  
Website: www.wassertor.org

Diesen Beitrag teilen